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STOFFE
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Bis jetzt nur das hier:
- Eine komische Freundschaft. Zum Briefwechsel Friedrich Dürrenmatt/Max Frisch. Ein Artikel aus dem SPIEGEL 37/1998.
- Autobiographisches. Zwei kurze Geschichten von Dürrenmatt über seine Kindheit und Werdegang:
"Vom Anfang her" (1957) und "Dokument" (1965)
- Der Schachspieler. Es war wie stets bei
Friedrich Dürrenmatt: Auch das Werk "Stoffe", dessen erste Teile 1981
und dessen letzte
1990 erschienen,
kennt jene Seitentriebe, Skizzen rrnd
Kapitel, die der
Autor zunächst
nicht drucken ließ,
vielmehr für eine
spätere Bearbeitung
beiseite legte. Das
kleine Kabinettstück "Der Schachspieler", das wir
erstmals veröffentlichen, ist solch ein
Seitentrieb. Dürrenmatts poetologischem Gebot folgend, führt die
Kürzestgeschichte
in der Tat die
"schlimmstmögliche Wendung"
eines Geschehens
vor.
Gefunden durch den freundlichen Hinweis
von Christian Lehmann. Seine Homepage
kann ich allen Freunden der Literatur herzlichst empfehlen.
- Albert Einstein. Ein Vortrag von F. Dürrenmatt (1979) und gleichzeitig eine Fortsetzung des Themas "Dürrenmatt und Schachspiel".
- Friedrich Dürrenmatt - der politische Essayist. Eine Lobrede von Oskar Lafontaine anlässlich der Verleihung des Ernst-Robert-Curtius-Preises.
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