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...BIOGRAPHIE UND STATIONEN SEINES WERKES |
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Geboren am 5. Januar 1921 in Konofolingen,
Kanton Bern. Sein Vater, Reinhold Dürrenmatt, ist ein protestantischer
Pfarrer, sein Großvater, Ulrich Dürrenmatt, ist Berner Nationalrat,
Redaktor einer Zeitung, Verfasser satirischer Gedichte. 1935
zieht die Familie nach Bern, wo Dürrenmatt zweieinhalb Jahre Freies
Gymnasium und dann Humboldtianum besucht. Maturität im Jahre 1941
und dann Studium: 1941-42 Literatur
und Philosophie in Bern, 1942-43 Philosophie
in Zürich, 1943-45 Philosophie
in Bern. Studiert vor allem Kant, Plato, Kierkegaard. Liest die griechischen
Tragiker, Aristophanes, Shakespear, später Kafka, Jünger, Wedekind.
Lieblingsklassiker: Lessing. Schon zur Zeit des Studiums erste schriftstellerische
Versuche u.a. "Weinacht", "Der Folterknecht". 1945
- erste Publikation: "Der Alte" in der Berner Tageszeitung
"Der Bund".
Im Jahre 1946
heiratet er die Schuspielerin Lotti Geißler. 1947
zieht Friedrich Dürrenmatt nach Bern, im selben Jahr wird sein
Sohn Peter geboren. Am 19 April findet
die Uraufführung des "Es steht geschrieben" - seines
erten Theaterstücks - statt. |
| 10 Januar 1948: Uraufführung
"Der Blinde"im Stadttheater Basel. "Der Turmbau zu
Babel" wird nach vier Akten aufgegeben und vernichtet. Arbeit an
der Komödie "Romulus der Große". Mehrere Sketchs
für das Züricher "Cabarett Cornichon". 25
April 1948: Urafführung "Romulus der Große"
im Stadttheater Basel; im Oktober des
selben Jahres: die erste Dürrenmatt-Aufführung in Deutschland
("Romulus der Große" in Göttingen). 1950:
Schreibt in Fortsetzungen seinen ersten Kriminalroman "Der
Richter und sein Henker" fur die Zeitschrift "Der Schweizerische
Beobachter". Beginn der Arbeit an der Komödie "Die Ehe des Herrn
Mississippi". 1951: Zweiter
Kriminalroman "Der Verdacht". Erzählung "Der Hund",
Hörspiel "Der Prozeß um des
Esels Schatten" Theaterkritiken für die "Züricher Woche"
(bis 1953). Geburt der Tochter Ruth. 1952:
bezieht das eigene Haus im Neuchâtel. 26
April des selben Jahres: Urraufführung "Die Ehe des
Herrn Mississippi" in den Münchner Kammerspielen.
Erste Dürrenmatt-Aufführung in einer fremden Sprache: "Le
Fous de Dieu" ("Es steht geschrieben"). im pariser
Théâre des Mathurins. Außerdem erscheinen in diesem
Jahr neun seiner Prosastücke als Sammelband unter dem Titel "Die
Stadt". |
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Erzählung "Der Tunnel". Hörspiele
"Stranitzki und der Nationalheld", "Nächtliches Gespräch
mit einem verachtetem Menschen" (szenische Uraufführung am
26.07.1952 in den Münchner Kammerspielen.)
1953: Entstehung und (am 22
Dezember) Uraufführung "Ein Engel kommt nach Babylon"
in den Münchner Kammerspielen. 1954:
Literaturpreis der Stadt Bern für "Ein Engel kommt nach Babylon".
Arbeit an den Hörspielen "Herkules und der Stall des Augias",
"Das Unternehmen der Wega".
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Theoretische Arbeit findet ihren
Niederschlag in den Theaterproblemen ( Komödientheorie). Inszeniert
im Stadttheater Bern "Die Ehe des Herrn Mississippi". , 1955:
Arbeit am Roman "Grieche sucht Griechin" und an der Komödie
"Der Besuch der alten Dame".
29 Januar 1956:
Uraufführung "Der Besurh der alten Dame" im Schauspielhaus
Zürich. Oktober: Inszeniert "Der
Besuch der alten Dame" in Basel. Hörspiele: "Die Panne",(inszeniert
als Fernsehspiel in Italien (1958) und in den USA (1960)
)"Abendstunde im Spätherbst" (szenische Uraufführung
am 19.11.1959 im Berliner Renaissancetheater).
Neufassung "Die Ehe des Herrn Mississippi". "Vortrag
Vom Sinn der Dichtung in unserer Zeit". 1957:
Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Die Panne".
Drehbuch zum Fernsehfilm "Der Richter und sein Henker".
Drehbuch zum Film "Es geschah am hellichtem Tag" Weiterentwicklung
des Stoffs (Gegenentwurf) im Roman "Das Versprechen". Neufassung
der Stücke "Ein Engel kommt nach Babylon" und "Romulus
der Große". Erzählung "Mister X macht Ferien".
Erstaufführung "Der Besuch der alten Dame" in Paris.
1958: Prix Italia für "Abendstunde
im Spätherbst". Literaturpreis der "Tribune de Lausanne" für
"Die Panne".
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| Arbeit (mit Paul Burkhard) an der Oper einer
Privatbank "Frank V". Erstaufführung des Films "Es
geschah am hellichten Tag" in Deutschland. Erstaufführungen
"Der Besuch der alten Dame" in New York: "The Visit",
Lunt-Fontanne Theatre. Englische Übersetzung: Maurice Valency. Auch
in Warschau, Krakau, Aarhus (Schweden), Kopenhagen, Oslo. 19
März 1959: Uraufführung "Frank V". im
Schauspielhaus Zürich. Preis der New Yorker Theaterkritiker für
"Der Besuch der alten Dame". |
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April/Mai:
Reise nach New York. 9 November: Schillerpreis
in Mannheim: Vortrag "Friedrich Schiller". Preis zur Förderung
des Bernischen Schrifttums für "Das Versprerhen" Dezember:
Inszeniert im Berner Ateliertheater seine Kammerspielfassung von "Der
Besuch der alten Dame". Erstaufführungen: Ein "Engel
kommt nach Babylon" in Stockholm; "Der Besuch der alten Dame"
in Prag, London, Madrid, Lissabon, Jerusalem, Tokio. 1960 Reise nach London. Erstaufführung
"Der Besuch der alten Dame" in Mailand: "La Visita
della Vecrhia Sigrzora", I'iccolo Teatro. November:
Erstaufführung "Die Ehe des Herrn Miississippi" im Théâtre
La Bruyère, Paris. 4. Dezember:
Großer Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Drehbuch "Die
Ehe des Herrn Mississippi". (Regie: Kurt Hoffmann). Neuer Schluß
für die Münchner Aufführung von "Frank V".
196I Reise nach Berlin. Arbeit an der
Komödie "Die Physiker". Erstaufführung des Films
"Die Ehe des Herrn Mississippi" in Deutschland. Aufführung
"Der Besuch der alten Dame" in La Comédie de l'Est,
Paris. 1962 20 Februar: Uraufführung
"Die Physiker" im Schauspielhaus Zürich. Entwickelt
aus seinem Hörspiel "Herkules und der Stall des Augias"
eine Komödie. Erstaufführungen "Die Physiker" in
Santiago, Mexico City, Lima.
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1960 20 März:
Uraufführung "Herkules und der Stall des Augias" im
Schauspielhaus Zürich. Schreibt für die Kabarettisten Voli Geiler
und Walter Morath den Text zur szenischen Kantate "Die Hochzeit der
Helvetia mit dem Merkur". "Die Heimat im Plakat",
ein Band mit satirischen Zeichnungen über die Schweiz, erscheint.
Erstaufführungen "Die Physiker" in London: "The
Physicists", Royal Shakespeare Company im Aldwych Theatre und in
Amsterdam, Helsinki, Stockholm, Kopenhagen, Oslo, Palermo, Ljubliana, Warschau,
Israel, Buenos Aires. 1964 April: Erstaufführung
"Romulus der Große" im Théâtre National
Populaire, Paris.
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Juni: Reise in die UdSSR (Einladung
zur Gedenkfeier zum 150. Todestag des ukrainischen Nationaldichters Schewtschenko).
Beginn der Arbeit an der Komödie "Der Meteor". Inszeniert
zusammen mit Erich Holliger in Bochum eine Neufassung von "Frank
V": die Arbeit wird vor der Premiere abgebrochen. Erstaufführung
des Films "Der Besuch der alten Dame" (Originaltitel: "The
Visit") in Deutschland (Ingrid Bergman und Anthony Quinn in den
Hauptrollen). Erstaufführung "Die Physiker" in New York.
1965 Fortsetzung der Arbeit am Meteor.
1966 20 Januar: Uraufführung "Der
Meteor" im Schauspielhaus Zürich. Schreibt Drehbuch zu Fernsehfassung
von "Frank V" und führt im Studio Hamburg Regie der Fernsehfassung. Das Erstlingsdrama
"Es steht geschrieben" erhält seine Komödienfassung
unter dem Titel "Die Wiedertäufer". "Theater-Schrsften
und Reden" erscheint. Erstaufführung des Films "Grieche
sucht Griechin" in Deutschland. Erstaufführung "Der Meteor"
in London (Royal Shakespeare Theatre) und Buenos Aires. 1967
16 Februar: Erstsendung des Films "Frank V" im
NDR. I6 März: Uraufführung
"Die Wiedertäufer" im Schauspielhaus Zürich. Mai:
Reise zum 4. sowjetischen Schriftstellerkongreß in Moskau. Beginn
der Arbeit am Stück "Porträt eines Planeten". |
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Vortrag
"Israels Lebensrerht" (17 Juni im Zürcher Schauspielhaus).
Essay "Persönlirhes über Sprache". Erstaufführung
"Die Wiedertäufer" in Warschau. 1968
Januar: "Monstervortrag über Gerechtigkest und Recht"
vor Studenten in Mainz. Erster Entwurf "Stoffe".
"Zur Geschichte meiner Schriftstellerei" (einzelne Motive
bereits ab 1951). 8 September: "Rede
Tschechoslowakei 1968" (Matinee im Basler Stadttheater). Beginn
der Theaterarbeit in Basel mit Düggelin. 18
September: Uraufführung "König Johann"
(nach Shakespeare) im Stadttheater Basel.
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| Erstaufführung "Die Wiedertäufer" in Prag.
Grillparzer-Preis der österreichischen Akademie der Wissenschaften.
1969 8 Februar: Uraufführung "Play
Strindberg" in der Basler Komödie. Regie: Friedrich Dürrenmatt/Erich
Holliger. April: Der Fortgang der Basler
Theaterarbeit wird durch eine schwere Krankheit Dürrenmatts und Differenzen
mit der Direktion gestört: Dürrenmatt wendet sich im Oktober
enttäuscht vom "Basler Experiment" ab. 25
Oktober: Großer Literaturpreis des Kantons Bern. November:
Ehrendoktor der Temple University, Philadelphia. November
(bis Januar 1970): Reise nach Philadelphia, Florida, zu den
Maya-Ausgrabungsstätten in Yukatan, den Karibischen Inseln, nach Jamaika,
Puerto Rico, New York. Zeichnet als Mitherausgeber (bis
1971) der neuen Züricher Wochenzeitung "Sonntags-Journal".
Arbeit am Essay "Sätze aus Amerika". 1970,
22 Oktober: Uraufführung "Urfaust"
im Schauspielhaus Zürich. Regie: Friedrich Dürrenmatt.
10. November: Uraufführung "Porträt
eines Planeten" im Schauspielhaus Düsseldorf. |
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Der Essay "Sätze
aus Amerika" erscheint. 1971:
Die Erzählung "Der Sturz" erscheint. Dürrenmatt
inszeniert eine Neufassung von "Porträt eines Planeten"
im Schauspielhaus Zürich (Premiere am 25
März). 23 Mai: Uraufführung
der Oper "Der Besuch der alten Dame" von Gottfried von Einem
in der Wiener Staatsoper (Wiener Festwochen). 1972:
Arbeit an der Komödie "Der Mitmacher". Inszeniert
in Zürich Büchners "Woyzeck" (Premiere I7
Februar).
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Lehnt Berufung zum Direktor des Zürcher Schauspielhauses ab. Italienische
Verfilmung der "Panne". Erstaufführungen: "Die
Physiker" in Vancouver. "Herkules und der Stall des Augias"
in Paris und London. "Porträt eines Planeten in Yokohama".
1973 Inszeniert "Die Physiker"
für ein Schweizer Tournee-Theater mit Charles Regnier, Ruth Hellberg,
Dinah Hinz (Premiere 8. Januar in Reinach AG). 8
März: Uraufführung "Der Mitmacher" im
Schauspielhaus Zürich. Regie: Andrzej Wajda. Beginn der Arbeit an
"Stoffe. Zur Geschichte mesner Schriftstellerei". Inszeniert
"Der Mitmacher" in Warschau. "Der Besurh der alten
Dame" (Opernfassung) in Glyndebourne. "Frank V" in
Paris. "Play Strindberg" in Paris, London, Kopenhagen, Ankara,
Rio de Janeiro. 1974 Ehrenmitgliedschaft
der Ben-Gurion-Universität, Beerschewa (Israel): bedankt sich mit
der Rede "Zusammenhänge" (überarbeitet und erweitert bis 1975:
erscheint 1976). Inszeniert Lessings
"Emilia Galotti" am Schauspielhaus Zürich (Premiere
5 Juni). Beginn der Arbeit an "Der
Mitmacher. Ein Komplex". Erstaufführung "Der Mitmacher"
in Athen. 1975: Beginn der Arbeit an
der Komödie "Die Frist". Vortrag gegen die antiisraelische
Resolution der UNO, anläßlich der PEN-Tagung in Wien vom 14-20
November. |
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1976 "Der Mitmarher. Ein Komplex erscheint".
November: Reise nach Wales zur Entgegennahme
des Welsh Arts Council International Writer's Prize 1976. Verfilmung von
"Der Richter und sein Henker" (Mit Martin Ritt, Jon Voight
und Jacqueline Bisset in den Hauptrollen). 1977
22 Februar: Erstaufführung "Der Meteor" in
Paris. 6 März: Verleihung der
Buber-Rosenzweig-Medaille des deutschen Koordinationsrats der Gesellschaften
für christlich-jüdische Zusammenarbeit in der Paulskirche, Frankfurt
a.M. Rede "Über Toleranz". Arbeit am Textbuch der Oper
"Ein Engel kommt nach Babylon". 5
Juni: Uraufführung der Oper "Ein Engel kommt nach
Babylon" von Rudolf Kelterborn im Zürcher Opernhaus. 6
0ktober: Uraufführung "Die Frist"
im Kino Corso, der Ausweichbühne des Schauspielhauses Zürich.
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17 November: Ehrendoktor der Université
de Nice. 26 November: Ehrendoktor der
Hebräischen Universität Jerusalem (Verleihung in Jerusalem).
Erstaufführung "Der Mitmacher" in Genua. 1978
Erstaufführungen: Maximilian Schells Film "Der Richter und sein
Henker" (mit Friedrich Dürrenmatt als Schriftsteller Friedrich).
"Die Frist" in Polen (Lodz). November:
Inszeniert den "Meteor" in einer neuen Fassung im Wiener
Theater an der Josefstadt. Ein umfangreicher Band Bilder und Zeichnungen
erscheint (herausgegeben von Christian Strich, mit einer Einleitung von
Manucl Gasser). 24 Februar 1979: Vortrag
"Albert Einstein", zur Feier seines 100. Geburtstags in der
Eidgenössischen Technischen Hochschule, Zürich: erscheint darauf
als Buch. 19. Juni: Großer Literaturpreis
der Stadt Bern. 13 September: Uraufführung
"Die Panne" in Wilhelmsbad/Hanau. Regie: Friedrich Dürrenmatt. Erstaufführung "Die Frist" in der
DDR (Rostock). 17 November: Ehrendoktor der Université
de Nice. 26 November: Ehrendoktor der
Hebräischen Universität Jerusalem (Verleihung in Jerusalem).
Erstaufführung "Der Mitmacher" in Genua. 1978
Erstaufführungen: Maximilian Schells Film "Der Richter und sein
Henker" (mit Friedrich Dürrenmatt als Schriftsteller Friedrich).
"Die Frist" in Polen (Lodz). November:
Inszeniert den "Meteor" in einer neuen Fassung im Wiener
Theater an der Josefstadt.
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1980
Februar: "Friedrich Dürrenmatt über F.D., Interview
über dessen Komödien". Die zwei neuen Werke "Dichterdämmerung.
Eine Komödie" und "Nachgedanken" (zum 1976
erschienenen Band "Zusammenhänge") erscheinen im Dezember
bei Diogenes. 1981 5 Januar: 6o Geburtstag.
Ehrendoktor der Universität Neuchâtel. 10
Januar: Festakt im Schauspielhaus Zürich. Würdigung
durch den schweizerischen Bundespräsidenten Kurt Furgler.
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März
bis Juni: "Writer in Residence" an der University of Southern
California, Los Angeles. 23-25 April:
Internationales Dürrenmatt-Symposium, Los Angeles. 2
September bis 16 Oktober: Ausstellung von Bildern und Zeichnungen
in Bern (Loeb-Galerie). September:
Das autobiographische Werk "Stoffe I-III. Der Winterkrieg
in Tibet" - "Mondfinsternis" - "Der Rebell" erscheint bei Diogenes.
November: Weinpreis für Literatur
der edition text + kritik, Göttingen. 1982
März: Beginn der Arbeit an der Komödie "Achterloo".
1983 I6 Januar: Tod von Frau Lotti.
29 April: Ehrendoktorwürde der
Universität Zürich. 6 Oktober:
Uraufführung der Komödie "Achterloo" im Schauspielhaus
Zürich. November: Reise nach Griechenland.
Dezember bis Januar 1984: Reise nach
Südamerika. 1984 28 Februar:Car1-Zuckmayer-Medaille
des Landes Rheinland-Pfalz. 20 März:
Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur 1983. Hans Weigel hält die Laudatio. 8 Mai:
Heirat mit der Filmemacherin, Schauspielerin und Journalistin Charlotte
Kerr. Mai/Juni: Niederschrift "Minotaurus.
Eine Ballade" (Zeichnungen bis Februar
1985)· August bis Dezember:
Neufassung der Komödie "Achterloo". 16
November: Vortrag "Kunst und Wissenschaft" an
der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt. Mai
bis Oktober: Wiederaufnahme der Arbeit an dem 1957 begonnenen
Roman "Justiz".
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| 7 September bis
19 Januar 1986: Ausstellung Friedrich Dürrenmatt, "Das
zeichnerische Werk" in Neuchâtel (Musée d'Art et d'Histoire).
4 Oktober: Bayerischer Literaturpreis
(Jean-Paul-Preis). Die Laudatio hält Werner Ross. Oktober:
"Justiz" erscheint bei Diogenes.
November: Reise nach Ägypten. 1989:
"Das Durcheinandertal", ein Kriminalroman. "Midas"
(Prosa 1990). Friedrich Dürrenmatt
stirbt in seinem Heim in Neuenbuurg am 14.12.1990.
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HAUPTQUELLE:
Elisabeth Brock-Sulzer "Friedrich Dürrenmatt. Stationen seines Werkes"
Diogenes
Taschenbuch, Zürich 1986 ISBN 3 257 21388 3
COMPILATION: Alexander Hartmann
REMEMBER!
VIOLATING COPYRIGHT CAUSES BAD CARMA!
Copyright©Alexander Hartmann, 97-98
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